27. März 2026

Vernetzungsworkshop EIP-Agri 2026

Am 19. März 2026 fand im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden/Naurod der länderübergreifende Vernetzungsworkshop von Hessen und Rheinland-Pfalz im Rahmen von EIP-Agri statt. Unter dem Titel „Zusammenarbeit, die (nicht) funktioniert – Gutes gemeinsames Arbeiten in Operationellen Gruppen und Zusammenschlüssen“ kamen zahlreiche Akteur:innen aus Forschung, Landwirtschaft und Praxis zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen.

Auch unser Projekt war vor Ort vertreten: Gemeinsam mit Mona Wöllfinger, Moritz Schauer und Jörn Milnikel haben wir am Workshop teilgenommen und aktiv zum Austausch beigetragen.

90 Sekunden für ein Projekt: Pitch unseres Vorhabens

Ein zentrales Element der Veranstaltung war die Kurzvorstellung der teilnehmenden Projekte. In jeweils 90 Sekunden präsentierten die Operationellen Gruppen ihre Ansätze, Herausforderungen und Mehrwerte.

Für unser Projekt übernahmen Mona Wöllfinger und Moritz Schauer diese Aufgabe. In ihrem Pitch gelang es ihnen, die Kernidee unseres Vorhabens prägnant darzustellen, den praktischen Nutzen für die Landwirtschaft herauszuarbeiten und Einblicke in die Zusammenarbeit innerhalb unseres Teams zu geben. Der Fokus lag dabei insbesondere auf der Relevanz für die landwirtschaftliche Praxis sowie auf dem Mehrwert für zukünftige Anwendungen.

Die kurzen Präsentationen boten einen kompakten Überblick über die Vielfalt der Projekte und machten deutlich, wie unterschiedlich die Ansätze innerhalb von EIP-Agri sein können – und gleichzeitig, wie viel Potenzial im gegenseitigen Austausch liegt.

Austausch und Zusammenarbeit im Fokus

Der Workshop stellte die Frage in den Mittelpunkt, wie Zusammenarbeit in Projekten gelingen kann – und wo typische Herausforderungen liegen. Neben den Projektvorstellungen am Vormittag bot ein interaktiver Workshop am Nachmittag Raum, um Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Gerade für interdisziplinäre Projekte ist eine funktionierende Zusammenarbeit entscheidend. Der Workshop verdeutlichte, dass neben fachlicher Expertise auch Kommunikation, klare Rollenverteilung und gegenseitiges Verständnis zentrale Erfolgsfaktoren sind.

Vernetzung über Ländergrenzen hinweg

Ein besonderes Merkmal der Veranstaltung war der länderübergreifende Ansatz. Durch die Zusammenarbeit von Hessen und Rheinland-Pfalz konnten bestehende Kontakte vertieft und neue Verbindungen geknüpft werden.

Für unser Projekt war der Austausch mit anderen Operationellen Gruppen besonders wertvoll. Die Gespräche haben gezeigt, dass viele Projekte vor ähnlichen Herausforderungen stehen – gleichzeitig aber unterschiedliche Lösungswege entwickeln. Genau hierin liegt die Stärke solcher Vernetzungsformate.

Ein gemeinsamer Moment: Gruppenfoto

Neben dem fachlichen Austausch bot die Veranstaltung auch Gelegenheit für persönliche Begegnungen. Ein Highlight war das gemeinsame Gruppenfoto aller Teilnehmenden, das die Vielfalt und das Engagement der beteiligten Akteur:innen sichtbar macht.

Teilnehmende des EIP-Agri Vernetzungsworkshops am 19. März 2026 in Wiesbaden

Teilnehmende des EIP-Agri Vernetzungsworkshops am 19. März 2026 in Wiesbaden

Fazit: Impulse für die weitere Projektarbeit

Die Teilnahme am Vernetzungsworkshop hat wertvolle Impulse für unsere weitere Arbeit geliefert. Besonders die Diskussionen zur Zusammenarbeit in Operationellen Gruppen werden wir in unserem Projekt weiter aufgreifen.

Formate wie dieses leisten einen wichtigen Beitrag, um Innovationen in der Landwirtschaft voranzubringen – durch Austausch, Kooperation und das gemeinsame Lernen aus der Praxis.