[{"data":1,"prerenderedAt":693},["ShallowReactive",2],{"news-list-de":3},[4,120,177,289,379,463,499,551,636],{"id":5,"title":6,"body":7,"category":109,"date":110,"description":111,"extension":112,"image":113,"meta":114,"navigation":115,"path":116,"seo":117,"stem":118,"__hash__":119},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20260912_eccv.md","aimGrassland auf der ECCV 2026 in Malmö",{"type":8,"value":9,"toc":102},"minimark",[10,23,30,35,46,53,59,63,74,77,85,89,96,99],[11,12,13,14,18,19,22],"p",{},"Vom ",[15,16,17],"strong",{},"8. bis 12. September 2026"," waren wir auf der ",[15,20,21],{},"European Conference on Computer Vision (ECCV) 2026"," in Malmö, Schweden. Die ECCV ist eine der international bedeutendsten Konferenzen im Bereich Computer Vision und bringt Forschende aus der ganzen Welt zusammen, um aktuelle Entwicklungen und neue Ansätze in der Bildverarbeitung und Künstlichen Intelligenz vorzustellen und zu diskutieren.",[11,24,25],{},[26,27],"img",{"alt":28,"src":29},"Wir vor der ECCV 2026 in Malmö.","\u002Fimages\u002Fnews\u002Feccv-draussen.jpg",[31,32,34],"h2",{"id":33},"unser-paper-beim-cvppa-workshop","Unser Paper beim CVPPA Workshop",[11,36,37,38,41,42,45],{},"Ein besonderer Höhepunkt für uns war die Vorstellung unseres Papers ",[15,39,40],{},"„Negative-First: Self-Supervised Background Modeling for Plant Localization in Green-on-Green Grassland“"," im ",[15,43,44],{},"11th Workshop on Computer Vision in Plant Phenotyping and Agriculture (CVPPA)"," am 9. September.",[11,47,48,49,52],{},"In unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit der Lokalisierung von Pflanzen in dichtem Grünland. Gerade bei ",[15,50,51],{},"Green-on-Green-Szenarien"," ist diese Aufgabe anspruchsvoll, da sich Pflanzen und Hintergrund in Farbe, Struktur und Erscheinungsbild häufig nur schwer voneinander unterscheiden lassen.",[11,54,55],{},[26,56],{"alt":57,"src":58},"Vorstellung unseres Papers beim CVPPA Workshop.","\u002Fimages\u002Fnews\u002Feccv-postersession.jpg",[31,60,62],{"id":61},"negative-first-zuerst-den-hintergrund-verstehen","Negative-First: Zuerst den Hintergrund verstehen",[11,64,65,66,69,70,73],{},"Der von uns vorgestellte ",[15,67,68],{},"Negative-First-Ansatz"," verfolgt dabei eine etwas andere Perspektive auf die Pflanzenlokalisierung. Anstatt zunächst aufwendig die gesuchten Pflanzen in den Bildern zu annotieren, konzentrieren wir uns zunächst darauf, den ",[15,71,72],{},"Hintergrund"," zu modellieren.",[11,75,76],{},"Die Idee dahinter: Wenn wir zuverlässig lernen können, was nicht zur gesuchten Pflanze gehört, lässt sich daraus ableiten, wo sich relevante Pflanzen befinden. Auf diese Weise wollen wir den Bedarf an manuell erstellten Pflanzenlabels reduzieren und einen stärker selbstüberwachten Ansatz für die Pflanzenlokalisierung ermöglichen.",[78,79],"pdf-embed",{"alt":80,"caption":81,"preview":82,"src":83,"title":84},"Unser Poster zum Paper „Negative-First: Self-Supervised Background Modeling for Plant Localization in Green-on-Green Grassland“.","Negative-First: Self-Supervised Background Modeling for Plant Localization in Green-on-Green Grassland","\u002Fimages\u002Fnews\u002Feccv-poster.jpg","\u002Fdocuments\u002Fcvppa26-poster.pdf","CVPPA 2026 — Negative-First",[31,86,88],{"id":87},"austausch-mit-der-internationalen-community","Austausch mit der internationalen Community",[11,90,91,92,95],{},"Neben der Präsentation unseres Papers konnten wir die ECCV nutzen, um viele spannende Vorträge zu besuchen und aktuelle Arbeiten aus der Computer-Vision-Forschung kennenzulernen. Besonders interessant waren für uns auch die verschiedenen ",[15,93,94],{},"Workshops und Poster Sessions",", die zahlreiche Möglichkeiten für fachlichen Austausch und Diskussionen boten.",[11,97,98],{},"Dabei konnten wir mit Forschenden aus unterschiedlichen Bereichen ins Gespräch kommen, neue Ansätze kennenlernen und unsere eigenen Ideen diskutieren. Die vielen Gespräche und Eindrücke aus Malmö geben uns wertvolle Impulse für unsere weitere Arbeit.",[11,100,101],{},"Für uns war die ECCV damit eine spannende Gelegenheit, unsere Forschung einem internationalen Fachpublikum vorzustellen, neue Kontakte zu knüpfen und aktuelle Entwicklungen in Computer Vision und Machine Learning aus nächster Nähe zu erleben.",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":105},"",2,[106,107,108],{"id":33,"depth":104,"text":34},{"id":61,"depth":104,"text":62},{"id":87,"depth":104,"text":88},"research","2026-09-12","Besuch der European Conference on Computer Vision (ECCV) 2026 in Malmö, Schweden","md","eccv-postersession.jpg",{},true,"\u002Fde\u002Fnews\u002F20260912_eccv",{"title":6,"description":111},"de\u002Fnews\u002F20260912_eccv","p4hoESabxSvQeJIsrtmXtFDTHDaQBSvfQ6crvCwByU0",{"id":121,"title":122,"body":123,"category":109,"date":169,"description":170,"extension":112,"image":171,"meta":172,"navigation":115,"path":173,"seo":174,"stem":175,"__hash__":176},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20260904_aggf.md","aimGrassland auf der AGGF-Tagung",{"type":8,"value":124,"toc":167},[125,136,147,158,164],[11,126,127,128,131,132,135],{},"Am ",[15,129,130],{},"3. und 4. September 2026"," war aimGrassland bei der ",[15,133,134],{},"AGGF-Tagung"," vertreten. Die Tagung bot uns die Möglichkeit, aktuelle Themen rund um Grünland und Landwirtschaft zu verfolgen, unser Projekt vorzustellen und uns mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.",[11,137,138,139,142,143,146],{},"Am Mittwoch standen zunächst ",[15,140,141],{},"kurze Vorträge zur Projektvorstellung"," auf dem Programm. Dabei lag der Schwerpunkt insbesondere auf den ",[15,144,145],{},"landwirtschaftlichen Aspekten unseres Projekts",", sowie einem kleinen Einblick in den KI-Teil. Darüber hinaus konnten wir weitere spannende Vorträge besuchen und Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte gewinnen.",[11,148,149,150,153,154,157],{},"Am Donnerstag folgte ein ausführlicherer Vortrag zu unserem ",[15,151,152],{},"Aufnahmesystem in Rennerod"," direkt vor Ort auf einer betroffenen Wiese. Dabei ging es insbesondere um den Einsatz des Systems auf einer ",[15,155,156],{},"betroffenen Fläche"," und darum, wie die dort gewonnenen Aufnahmen für unsere weitere Arbeit genutzt werden können.",[11,159,160],{},[26,161],{"alt":162,"src":163},"Mona und jörn vor einem Teil der Aufnahmebox.","\u002Fimages\u002Fnews\u002Faggf-draussen.jpg",[11,165,166],{},"Die beiden Tage boten uns damit nicht nur die Gelegenheit, unsere Arbeit vorzustellen, sondern auch viele interessante Einblicke in die aktuellen Fragestellungen der Grünlandforschung und den Austausch mit anderen Fachleuten.",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":168},[],"2026-09-04","Teilnahme an der AGGF-Tagung am 3. und 4. September 2026","aggf.jpg",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20260904_aggf",{"title":122,"description":170},"de\u002Fnews\u002F20260904_aggf","1sSJhSlIEtrWxW07dhabWpq1MGDk7mnXXr-Wz0DYZyE",{"id":178,"title":179,"body":180,"category":280,"date":281,"description":282,"extension":112,"image":283,"meta":284,"navigation":115,"path":285,"seo":286,"stem":287,"__hash__":288},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20260618_eu_cap_network.md","EU-CAP-Network Cross-Visit in Polen",{"type":8,"value":181,"toc":274},[182,190,194,197,200,204,207,210,232,235,241,246,250,253,257,260,263],[11,183,184],{},[185,186,189],"span",{"className":187},[188],"lead","Wie können Robotik und Künstliche Intelligenz die Landwirtschaft konkret unterstützen, heute und in Zukunft? Genau um diese Frage ging es beim Cross-Visit „Robotics and Artificial Intelligence“ des EU CAP Network, der am 16. und 17. Juni 2026 in Bydgoszcz (Polen) stattfand. Für unser Projekt aimGrassland waren Mona Wölfinger und Moritz Schauer vor Ort, um sich mit Forschenden, Praktikerinnen und Praktikern sowie Innovationsprojekten aus ganz Europa auszutauschen.",[31,191,193],{"id":192},"warum-dieser-besuch-für-uns-wichtig-war","Warum dieser Besuch für uns wichtig war",[11,195,196],{},"Unser Forschungsprojekt aimGrassland wird im Rahmen von EIP-AGRI gefördert. Der Cross-Visit war daher kein gewöhnlicher Netzwerktermin, sondern eng mit unserer eigenen Arbeit verknüpft: Er bot die Gelegenheit, andere Operationelle Gruppen (OGs) und Innovationsprojekte kennenzulernen, die an ähnlichen Fragestellungen arbeiten – und voneinander zu lernen.",[11,198,199],{},"Robotik und KI gelten als zentrale Treiber für die Transformation der Land- und Forstwirtschaft. Sie können helfen, drängende Herausforderungen anzugehen: Arbeitskräftemangel, steigende Produktionskosten, Umweltauflagen sowie den wachsenden Bedarf an Präzision und Nachhaltigkeit.",[31,201,203],{"id":202},"was-wir-vor-ort-erlebt-haben","Was wir vor Ort erlebt haben",[11,205,206],{},"Zwei intensive Tage mit Feldbesuchen, Live-Demonstrationen und direktem Austausch haben eines deutlich gemacht: KI und Robotik sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern werden zu praktischen Werkzeugen für eine präzisere, effizientere und nachhaltigere Landwirtschaft.",[11,208,209],{},"Besonders im Gedächtnis geblieben sind uns:",[211,212,213,220,226],"ul",{},[214,215,216,219],"li",{},[15,217,218],{},"Robotik und Maschinen im Praxiseinsatz"," – moderne Technik direkt auf dem Feld, nicht nur in der Theorie",[214,221,222,225],{},[15,223,224],{},"Farm-Management-Informationssysteme und digitale Plattformen",", die datenbasierte Entscheidungen unterstützen",[214,227,228,231],{},[15,229,230],{},"Ehrliche Gespräche über die Hürden",": hohe Investitionskosten, fehlende Interoperabilität, digitale Kompetenzen sowie Fragen rund um Datenhoheit und Datenschutz",[11,233,234],{},"Gerade der offene Austausch darüber, was funktioniert und was eben (noch) nicht, war für uns besonders wertvoll. Denn Innovation entsteht nicht allein durch neue Technik, sondern vor allem durch geteiltes Wissen.",[11,236,237],{},[26,238],{"alt":239,"src":240},"Teilnehmende des EU-CAP-Network Cross-Visits am 16. und 17. Juni 2026 in Bydgoszcz","\u002Fimages\u002Fnews\u002Feu_cap_group_picture.webp",[242,243,244],"figcaption",{},[11,245,239],{},[31,247,249],{"id":248},"bezug-zu-unserem-projekt-aimgrassland","Bezug zu unserem Projekt aimGrassland",[11,251,252],{},"Viele der diskutierten Themen treffen den Kern unserer eigenen Arbeit. In aimGrassland untersuchen wir, wie KI das Monitoring von Grünland und die Entscheidungsfindung in der Bewirtschaftung unterstützen kann. Der Austausch in Polen hat uns wertvolle Impulse, neue Perspektiven und potenzielle Kooperationsmöglichkeiten mitgegeben.",[31,254,256],{"id":255},"fazit","Fazit",[11,258,259],{},"Technologie ist wichtig, doch der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn Menschen ihr Wissen offen teilen. Genau dort beginnt echte Innovation. Wir danken dem EU CAP Network, der EIP-AGRI, unseren Gastgeberinnen und Gastgebern in Polen sowie allen Teilnehmenden für die inspirierenden Gespräche und die hervorragende Organisation.",[11,261,262],{},"Wir freuen uns darauf, die begonnenen Gespräche fortzuführen und gemeinsam an der Zukunft einer datengestützten, nachhaltigen Landwirtschaft zu arbeiten.",[11,264,265,266],{},"Link zum Event Report: ",[267,268,273],"a",{"href":269,"rel":270,"target":272},"https:\u002F\u002Feu-cap-network.ec.europa.eu\u002Fevents\u002Feu-cap-network-cross-visit-robotics-and-artificial-intelligence_en",[271],"nofollow","\\_blank","EU-CAP Event Report",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":275},[276,277,278,279],{"id":192,"depth":104,"text":193},{"id":202,"depth":104,"text":203},{"id":248,"depth":104,"text":249},{"id":255,"depth":104,"text":256},"travel","2026-06-18","Robotik und KI in der Landwirtschaft: Eindrücke aus Bydgoszcz","eu-cap-breakout-group.webp",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20260618_eu_cap_network",{"title":179,"description":282},"de\u002Fnews\u002F20260618_eu_cap_network","SKkFXFJo2uu2KIxtWaWcyLrFzPJ612p7bADIJtMtfXg",{"id":290,"title":291,"body":292,"category":370,"date":371,"description":372,"extension":112,"image":373,"meta":374,"navigation":115,"path":375,"seo":376,"stem":377,"__hash__":378},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20260327_eip_netzwerk.md","Vernetzungsworkshop EIP-Agri 2026",{"type":8,"value":293,"toc":363},[294,300,303,307,310,313,316,320,323,326,330,333,336,340,343,349,353,357,360],[11,295,296],{},[185,297,299],{"className":298},[188],"Am 19. März 2026 fand im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden\u002FNaurod der länderübergreifende Vernetzungsworkshop von Hessen und Rheinland-Pfalz im Rahmen von EIP-Agri statt. Unter dem Titel „Zusammenarbeit, die (nicht) funktioniert – Gutes gemeinsames Arbeiten in Operationellen Gruppen und Zusammenschlüssen“ kamen zahlreiche Akteur:innen aus Forschung, Landwirtschaft und Praxis zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen.",[11,301,302],{},"Auch unser Projekt war vor Ort vertreten: Gemeinsam mit Mona Wöllfinger, Moritz Schauer und Jörn Milnikel haben wir am Workshop teilgenommen und aktiv zum Austausch beigetragen.",[31,304,306],{"id":305},"_90-sekunden-für-ein-projekt-pitch-unseres-vorhabens","90 Sekunden für ein Projekt: Pitch unseres Vorhabens",[11,308,309],{},"Ein zentrales Element der Veranstaltung war die Kurzvorstellung der teilnehmenden Projekte. In jeweils 90 Sekunden präsentierten die Operationellen Gruppen ihre Ansätze, Herausforderungen und Mehrwerte.",[11,311,312],{},"Für unser Projekt übernahmen Mona Wöllfinger und Moritz Schauer diese Aufgabe. In ihrem Pitch gelang es ihnen, die Kernidee unseres Vorhabens prägnant darzustellen, den praktischen Nutzen für die Landwirtschaft herauszuarbeiten und Einblicke in die Zusammenarbeit innerhalb unseres Teams zu geben. Der Fokus lag dabei insbesondere auf der Relevanz für die landwirtschaftliche Praxis sowie auf dem Mehrwert für zukünftige Anwendungen.",[11,314,315],{},"Die kurzen Präsentationen boten einen kompakten Überblick über die Vielfalt der Projekte und machten deutlich, wie unterschiedlich die Ansätze innerhalb von EIP-Agri sein können – und gleichzeitig, wie viel Potenzial im gegenseitigen Austausch liegt.",[31,317,319],{"id":318},"austausch-und-zusammenarbeit-im-fokus","Austausch und Zusammenarbeit im Fokus",[11,321,322],{},"Der Workshop stellte die Frage in den Mittelpunkt, wie Zusammenarbeit in Projekten gelingen kann – und wo typische Herausforderungen liegen. Neben den Projektvorstellungen am Vormittag bot ein interaktiver Workshop am Nachmittag Raum, um Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.",[11,324,325],{},"Gerade für interdisziplinäre Projekte ist eine funktionierende Zusammenarbeit entscheidend. Der Workshop verdeutlichte, dass neben fachlicher Expertise auch Kommunikation, klare Rollenverteilung und gegenseitiges Verständnis zentrale Erfolgsfaktoren sind.",[31,327,329],{"id":328},"vernetzung-über-ländergrenzen-hinweg","Vernetzung über Ländergrenzen hinweg",[11,331,332],{},"Ein besonderes Merkmal der Veranstaltung war der länderübergreifende Ansatz. Durch die Zusammenarbeit von Hessen und Rheinland-Pfalz konnten bestehende Kontakte vertieft und neue Verbindungen geknüpft werden.",[11,334,335],{},"Für unser Projekt war der Austausch mit anderen Operationellen Gruppen besonders wertvoll. Die Gespräche haben gezeigt, dass viele Projekte vor ähnlichen Herausforderungen stehen – gleichzeitig aber unterschiedliche Lösungswege entwickeln. Genau hierin liegt die Stärke solcher Vernetzungsformate.",[31,337,339],{"id":338},"ein-gemeinsamer-moment-gruppenfoto","Ein gemeinsamer Moment: Gruppenfoto",[11,341,342],{},"Neben dem fachlichen Austausch bot die Veranstaltung auch Gelegenheit für persönliche Begegnungen. Ein Highlight war das gemeinsame Gruppenfoto aller Teilnehmenden, das die Vielfalt und das Engagement der beteiligten Akteur:innen sichtbar macht.",[11,344,345],{},[26,346],{"alt":347,"src":348},"Teilnehmende des EIP-Agri Vernetzungsworkshops am 19. März 2026 in Wiesbaden","\u002Fimages\u002Fnews\u002Feip-netzwerk-2026.jpg",[242,350,351],{},[11,352,347],{},[31,354,356],{"id":355},"fazit-impulse-für-die-weitere-projektarbeit","Fazit: Impulse für die weitere Projektarbeit",[11,358,359],{},"Die Teilnahme am Vernetzungsworkshop hat wertvolle Impulse für unsere weitere Arbeit geliefert. Besonders die Diskussionen zur Zusammenarbeit in Operationellen Gruppen werden wir in unserem Projekt weiter aufgreifen.",[11,361,362],{},"Formate wie dieses leisten einen wichtigen Beitrag, um Innovationen in der Landwirtschaft voranzubringen – durch Austausch, Kooperation und das gemeinsame Lernen aus der Praxis.",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":364},[365,366,367,368,369],{"id":305,"depth":104,"text":306},{"id":318,"depth":104,"text":319},{"id":328,"depth":104,"text":329},{"id":338,"depth":104,"text":339},{"id":355,"depth":104,"text":356},"orga","2026-03-27","Zusammenarbeit in der Praxis stärken","eip-netzwerk-2026.jpg",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20260327_eip_netzwerk",{"title":291,"description":372},"de\u002Fnews\u002F20260327_eip_netzwerk","nnBp2MSelwnD5ZfnEXvtrenyuqjJkqFBkNcbFV02AN4",{"id":380,"title":381,"body":382,"category":109,"date":455,"description":456,"extension":112,"image":457,"meta":458,"navigation":115,"path":459,"seo":460,"stem":461,"__hash__":462},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20251210_wiss_kolloq.md","Wissenschaftliches Kolloquium am Fachbereich MNI",{"type":8,"value":383,"toc":450},[384,390,394,401,404,408,411,417,421,424,427,447],[11,385,386],{},[185,387,389],{"className":388},[188],"Wie kann künstliche Intelligenz dabei helfen, unsere Wiesen nachhaltiger zu bewirtschaften und gleichzeitig die Futterqualität für die Landwirtschaft zu sichern? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des jüngsten wissenschaftlichen Kolloquiums am Fachbereich MNI der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM).",[31,391,393],{"id":392},"austausch-auf-augenhöhe-wissenschaft-trifft-praxis","Austausch auf Augenhöhe: Wissenschaft trifft Praxis",[11,395,396,397,400],{},"Rund 20 bis 30 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachdisziplinen kamen zusammen, um sich über den aktuellen Stand und die ersten Fortschritte unseres Forschungsprojekts ",[15,398,399],{},"aimGrassland"," (Artificial Intelligence for Maintenance of Grassland) zu informieren. Das Projekt, das in enger Kooperation zwischen der THM, der Justus-Liebig-Universität Gießen und mehreren landwirtschaftlichen Praxispartnern durchgeführt wird, stieß auf reges Interesse.",[11,402,403],{},"Im Fokus der Präsentation standen die ersten Meilensteine bei der Datenerfassung. Mithilfe von Sensoren und Kamerasystemen erfassen wir hochauflösende Bilder von Grünlandflächen. Diese Daten dienen als Basis für unsere KI-Modelle, die darauf trainiert werden, Problemarten wie das giftige Jakobskreuzkraut präzise von wertvollen Kennarten zu unterscheiden.",[31,405,407],{"id":406},"ein-bild-aus-der-forschungspraxis","Ein Bild aus der Forschungspraxis",[11,409,410],{},"Das folgende Foto gibt einen Einblick in die Vorstellung unserer bisherigen Ergebnisse während des Kolloquiums. Es zeigt die Präsentation der Datenerfassung im Feld – von der Sensorik bis hin zum aktuellen Datensatz, der bereits tausende annotierte Bilder und Bounding Boxen umfasst.",[11,412,413],{},[26,414],{"alt":415,"src":416},"Wissenschaftliches Kolloquium am Fachbereich MNI der THM. Moritz Schauer steht vor einer Leinwand, die Details zur Datenerfassung und KI-Modellierung im Projekt aimGrassland zeigt. Im Vordergrund ist eine Tafel mit komplexen Informatik-Konzepten zu sehen.","\u002Fimages\u002Fnews\u002Fkolloq.jpg",[31,418,420],{"id":419},"wertvoller-input-für-die-nächsten-schritte","Wertvoller Input für die nächsten Schritte",[11,422,423],{},"Besonders erfreulich war die anschließende, sehr angeregte Diskussion. Die Teilnehmer brachten vielfältige Perspektiven ein – von technischen Details der Bildsegmentierung bis hin zu Fragen der praktischen Anwendbarkeit auf dem Hof.",[11,425,426],{},"Der Input der Kolleg:innen lieferte uns wertvolle Impulse für das weitere Vorgehen:",[211,428,429,435,441],{},[214,430,431,434],{},[15,432,433],{},"Optimierung der KI-Modelle:"," Diskussionen über die Generalisierungsfähigkeit der Algorithmen bei unterschiedlichen Licht- und Witterungsverhältnissen.",[214,436,437,440],{},[15,438,439],{},"Erweiterung der Sensorik:"," Anregungen zur Integration weiterer Datenquellen, um die ökologische Bewertung der Flächen noch präziser zu gestalten.",[214,442,443,446],{},[15,444,445],{},"Praxistransfer:"," Strategien, wie die gewonnenen Erkenntnisse noch effizienter in Entscheidungshilfen für Landwirt:innen übersetzt werden können.",[11,448,449],{},"Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer:innen für den konstruktiven Austausch und freuen uns darauf, die nächsten Schritte in der Entwicklung unserer KI-gestützten Grünlandpflege anzugehen.",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":451},[452,453,454],{"id":392,"depth":104,"text":393},{"id":406,"depth":104,"text":407},{"id":419,"depth":104,"text":420},"2025-12-10","Bericht vom MNI-Kolloquium der THM zum Projekt aimGrassland.","kolloq.jpg",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20251210_wiss_kolloq",{"title":381,"description":456},"de\u002Fnews\u002F20251210_wiss_kolloq","9buGOBOPNZTxtpAECK1wRLvlMNZkDUyxQrrcLT1W7z8",{"id":464,"title":465,"body":466,"category":280,"date":491,"description":492,"extension":112,"image":493,"meta":494,"navigation":115,"path":495,"seo":496,"stem":497,"__hash__":498},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20251112_agritechnica.md","Exkursion zur Agritechnica 25",{"type":8,"value":467,"toc":489},[468,474,477,480,483,486],[11,469,470],{},[185,471,473],{"className":472},[188],"Während in den großen Messehallen PS-starke Giganten glänzten, suchte unser Forschungsteam am Mittwoch in Halle 21 nach den leisen Revolutionen. Zwischen hochsensiblen Sensoren und blitzschnellen Algorithmen wurde deutlich: Die Zukunft des Ackers gehört nicht mehr der chemischen Keule, sondern der intelligenten, automatisierten Pflanzenerkennung.",[11,475,476],{},"Der Mittwoch auf der Agritechnica stand für uns ganz im Zeichen des Technology Scoutings mit einem klaren Ziel: Wir wollten sehen, wie weit die automatisierte Unkrautbekämpfung wirklich ist. In der Halle 21, dem neuen Digital Farm Center, wurde schnell klar, dass der Fokus der Branche sich verschiebt. Weg von der reinen Fortbewegung, hin zur hochpräzisen Arbeit am Boden.",[11,478,479],{},"Ein absolutes Highlight war unser Besuch am Stand des Laser Zentrums Hannover (LZH). Hier konnten wir eine Technologie begutachten, die wie Science-Fiction wirkt, aber kurz vor der Praxisreife steht: Ein laserbasiertes Modul, das Unkräuter durch gezielte thermische Impulse ausschaltet – komplett ohne Herbizide. Die technische Herausforderung liegt hierbei nicht im Laser selbst, sondern in der Geschwindigkeit und Präzision der Erkennung.",[11,481,482],{},"Genau hier setzte unser intensives Networking im Science Campus an. In tiefgehenden Gesprächen mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ließen wir uns die Algorithmen erklären, die hinter dieser Präzision stecken. Das DFKI hat die KI-basierte Erkennung entwickelt, die in Millisekunden zwischen Nutzpflanze und Beikraut unterscheidet. Dieser Austausch mit den Forschern des DFKI und verschiedenen Hochschulen verdeutlichte uns, dass die automatisierte Unkrautbekämpfung das Herzstück des modernen Smart Farmings geworden ist.",[11,484,485],{},"Besonders spannend war für uns zu sehen, wie verschiedene Ansätze – von mechanischen Hackrobotern bis hin zu Spot-Spraying-Systemen – miteinander konkurrieren. Doch der Trend ist eindeutig: Die Systeme werden immer kleinteiliger und intelligenter. Es geht nicht mehr darum, ein ganzes Feld zu behandeln, sondern jede einzelne Pflanze individuell zu bewerten. Diese „Pflanze-für-Pflanze“-Strategie ist der Schlüssel zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft.",[11,487,488],{},"Unser Fazit nach diesem intensiven Tag: Die automatisierte Unkrautbekämpfung hat einen gewaltigen Entwicklungssprung gemacht. Die Kombination aus Lasertechnologie, hochauflösender Sensorik und KI-gestützter Analyse, wie wir sie beim LZH und DFKI gesehen haben, markiert einen Wendepunkt. Für unser Team war dieser Mittwoch ein voller Erfolg – wir kehren mit neuen Forschungskontakten und der Gewissheit zurück, dass die digitale Transformation des Pflanzenschutzes gerade erst richtig Fahrt aufnimmt.",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":490},[],"2025-11-12","Präzision statt Chemie: Wie Laser und KI die Unkrautbekämpfung revolutionieren","agritechnica25.jpg",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20251112_agritechnica",{"title":465,"description":492},"de\u002Fnews\u002F20251112_agritechnica","qfQkjE7io4OvYefQN6CNJ_WcLfnJ49Jr0ZQ0xasVwIc",{"id":500,"title":501,"body":502,"category":370,"date":543,"description":544,"extension":112,"image":545,"meta":546,"navigation":115,"path":547,"seo":548,"stem":549,"__hash__":550},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20251006_kick_off.md","Kick-Off Meeting der Operationellen Gruppe",{"type":8,"value":503,"toc":538},[504,510,514,517,521,524,528,531],[11,505,506],{},[185,507,509],{"className":508},[188],"Das Forschungsprojekt aimGrassland hat mit einem dynamischen Kick-Off-Meeting seinen offiziellen Start hingelegt. Am Campus Gießen der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) versammelten sich Wissenschaftler:innen, Landwirt:innen und Expert:innen aus Praxis und Verwaltung, um Ziele und Pläne abzustimmen.",[31,511,513],{"id":512},"begrüßung-und-vorstellungen","Begrüßung und Vorstellungen",[11,515,516],{},"Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Seyed Eghbal Ghobadi öffnete das Treffen herzlich und begrüßte die rund 16 Teilnehmenden vor Ort sowie online. In einer lebhaften Runde stellten sich alle vor – von der THM und der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) über Landwirte wie Jörn Milnikel bis hin zu Vertreter:innen des RP Gießen und der Landschaftspflege Lahn-Dill e.V.",[31,518,520],{"id":519},"vorstellung-des-vorhabens","Vorstellung des Vorhabens",[11,522,523],{},"Moritz Schauer und Mona Wölfinger stellten das Kernziel vor: Ein autonomes, KI-gestütztes System zur nachhaltigen Pflege von Grünlandflächen. Fokus liegt auf der Erkennung und Bekämpfung von Problemarten wie Jakobskreuzkraut (JKK), das Futterqualität und Biodiversität bedroht. Herausforderungen wie rückläufige Grünlandflächen durch Stillegung und teure Maschinen wurden beleuchtet. Die Diskussion drehte sich um praxisnahe Lösungen: leichte Systeme mit geringem Bodendruck, hohe Erfolgsquoten und Erklärbarkeit der KI – alles unter Berücksichtigung von Naturschutz und Wirtschaftlichkeit.",[31,525,527],{"id":526},"ausblick-und-nächste-schritte","Ausblick und nächste Schritte",[11,529,530],{},"Geplant sind Besuche auf der Agritechnica 2025 und eine Bewerbung für den DLG-Feldtag. Die offene Fragerunde unterstrich den interdisziplinären Ansatz: Wissenschaft trifft Politik und Landwirtschaftspraxis.",[11,532,533,534,537],{},"Das Projekt ",[535,536,399],"em",{}," – kofinanziert durch die EU und den Hessischen GAP-Strategieplan – verspricht innovative Impulse für nachhaltige Grünlandbewirtschaftung. Weitere Updates folgen!",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":539},[540,541,542],{"id":512,"depth":104,"text":513},{"id":519,"depth":104,"text":520},{"id":526,"depth":104,"text":527},"2025-10-06","Am 06.10.2025 feierte aimGrassland den Kick-Off an der THM Gießen. Wissenschaft, Landwirte und Experten starten autonomes KI-System gegen Jakobskreuzkraut für nachhaltiges Grünland.","kick-off.jpg",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20251006_kick_off",{"title":501,"description":544},"de\u002Fnews\u002F20251006_kick_off","pY4I_5_k70nd2oDz-wiBZVz-d22MQMDp0GlWJ4Z8d9k",{"id":552,"title":553,"body":554,"category":109,"date":628,"description":629,"extension":112,"image":630,"meta":631,"navigation":115,"path":632,"seo":633,"stem":634,"__hash__":635},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20250904_feldtag.md","Erste Feldaufnahmen und Infoabend",{"type":8,"value":555,"toc":623},[556,562,566,569,575,579,582,586,589,595,600,620],[11,557,558],{},[185,559,561],{"className":560},[188],"Ein spannender Projekttag liegt hinter uns! Rund um Emmerichenhain (Rennerod) haben wir einen wichtigen Meilenstein für unser Forschungsprojekt aimGrassland erreicht. Von den ersten Kamera-Tests am Vormittag bis zur beeindruckenden Maschinenvorführung am Abend stand alles im Zeichen der digitalen Transformation der Grünlandpflege.",[31,563,565],{"id":564},"präzision-im-fokus-test-aufnahmen-in-emmerichenhain","Präzision im Fokus: Test-Aufnahmen in Emmerichenhain",[11,567,568],{},"Der Tag startete auf den Wiesen rund um Emmerichenhain. Unser Ziel: Das neue Kamerasystem unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Mit einem mobilen Kamerasystem (siehe Foto) haben wir hochauflösende Aufnahmen der Grasnarbe gemacht. Diese Daten sind essenziell, um unseren Datensatz zu erweitern und die KI-Algorithmen darauf zu trainieren, Problemarten wie das Jakobskreuzkraut (JKK) sicher von wertvollen Kennarten zu unterscheiden.",[11,570,571],{},[26,572],{"alt":573,"src":574},"Zwei Personen mit Handwagen mit montierter Kamera","\u002Fimages\u002Fnews\u002Ffeldtag-2.jpg",[31,576,578],{"id":577},"strategische-planung-um-projektmeeting","Strategische PLanung um Projektmeeting",[11,580,581],{},"Nach den erfolgreichen Aufnahmen im Feld folgte der fachliche Austausch. In einem kleinen Projektmeeting diskutierten Jörn Milnikel, Mona Wölfinger, Daniel Dumschat, Moritz Schauer und Prof. Dr.-Ing. Seyed Eghbal Ghobadi die nächsten Schritte. Im Fokus standen die Optimierung der Bildsegmentierung und die Integration der Daten in unser Cloud-Management-System. Nur durch diese enge Verzahnung von Informatik und landwirtschaftlicher Praxis können wir Lösungen entwickeln, die später auf dem Betrieb wirklich Zeit und Kosten sparen.",[31,583,585],{"id":584},"technik-die-begeistert-maschinenvorführung-auf-hof-muldagro","Technik, die begeistert: Maschinenvorführung auf Hof Muldagro",[11,587,588],{},"Zwei Anbieter präsentierten ihre intelligenten Feldspritzen. Das Prinzip ist faszinierend: Sensoren erkennen während der Fahrt die Schadpflanze, und die Düsen applizieren das Mittel punktgenau nur dort, wo es wirklich nötig ist.",[11,590,591],{},[26,592],{"alt":593,"src":594},"Traktor mit intelligenter Feldspritze","\u002Fimages\u002Fnews\u002Ffeldtag-1.jpg",[11,596,597],{},[15,598,599],{},"Die Vorteile dieser Technik liegen auf der Hand:",[211,601,602,608,614],{},[214,603,604,607],{},[15,605,606],{},"Massive Herbizideinsparung:"," Nur die Zielpflanze wird behandelt, die umliegende Grasnarbe bleibt unberührt.",[214,609,610,613],{},[15,611,612],{},"Biodiversitätsschutz:"," Wertvolle Kräuter und Gräser werden geschont, was die Artenvielfalt auf der Fläche erhält.",[214,615,616,619],{},[15,617,618],{},"Effizienz:"," Die automatisierte Erkennung entlastet die Bewirtschafter und macht die Pflege auch auf großen Flächen handhabbar.",[11,621,622],{},"Der intensive Austausch zwischen Herstellern und der Praxis hat einmal mehr gezeigt, wie groß das Interesse an smarten Lösungen für das Grünland ist. Wir nehmen viele wertvolle Impulse mit in die nächste Phase der Algorithmus-Entwicklung!",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":624},[625,626,627],{"id":564,"depth":104,"text":565},{"id":577,"depth":104,"text":578},{"id":584,"depth":104,"text":585},"2025-09-04","Feldtag in Rennerod: Wenn Künstliche Intelligenz auf Grünland trifft","feldtag-1.jpg",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20250904_feldtag",{"title":553,"description":629},"de\u002Fnews\u002F20250904_feldtag","k5X5jVKztKVmpAxay-VhKB43h8Z5kqd4Cs4Ui968JpU",{"id":637,"title":638,"body":639,"category":370,"date":685,"description":686,"extension":112,"image":687,"meta":688,"navigation":115,"path":689,"seo":690,"stem":691,"__hash__":692},"news\u002Fde\u002Fnews\u002F20250820_bescheid.md","Bescheidübergabe für aimGrassland",{"type":8,"value":640,"toc":681},[641,647,650,656,661,665,668,671,675,678],[11,642,643],{},[185,644,646],{"className":645},[188],"Es ist offiziell: Unser Projekt nimmt Fahrt auf! Gestern durften wir einen ganz besonderen Meilenstein feiern – die offizielle Bescheidübergabe für unser EIP-Forschungsprojekt.",[11,648,649],{},"Gemeinsam mit unserem Projektleiter, Prof. Dr.-Ing. Seyed Eghbal Ghobadi, haben sich unsere beiden Doktorand*innen Moritz Schauer und Mona Wölfinger auf den Weg nach Birstein gemacht. Das Ziel: das malerische Hofgut Entenfang. Dort trafen wir auf viele andere engagierte Teams, denn an diesem Tag wurden alle neuen EIP-Projekte gemeinsam aus der Taufe gehoben.",[11,651,652],{},[26,653],{"alt":654,"src":655},"Bescheidübergabe","\u002Fimages\u002Fnews\u002Fbescheiduebergabe.jpg",[242,657,658],{},[11,659,660],{},"Staatssekretär Daniel Köfer übergibt den Bewilligungsbescheid an Prof. Dr.-Ing. Seyed Eghbal Ghobadi und Moritz Schauer",[31,662,664],{"id":663},"spannende-einblicke-und-der-offizielle-go","Spannende Einblicke und der offizielle \"Go\"",[11,666,667],{},"Der Vormittag stand ganz im Zeichen des Austauschs. Es war unglaublich spannend zu sehen, woran die anderen Teams arbeiten – die Vielfalt der vorgestellten Projekte hat uns sehr beeindruckt.",[11,669,670],{},"Der Höhepunkt folgte dann am späten Vormittag: Staatssekretär Daniel Köfer war persönlich vor Ort, um uns den Bewilligungsbescheid zu überreichen. Ein toller Moment für uns alle, denn dieses Dokument ist mehr als nur Papier – es ist der Startschuss für unsere Arbeit und die Bestätigung unseres Vorhabens.",[31,672,674],{"id":673},"vernetzen-beim-mittagessen","Vernetzen beim Mittagessen",[11,676,677],{},"Nach dem offiziellen Teil ging es zum gemütlichen Part über. Beim gemeinsamen Mittagessen auf dem Hofgut gab es reichlich Gelegenheit, die Gespräche vom Vormittag zu vertiefen. In geselliger Runde konnten wir erste Kontakte zu den anderen Projektteams knüpfen und uns über Herausforderungen und Ziele austauschen.",[11,679,680],{},"Wir kehren motiviert und mit dem Bescheid in der Tasche zurück an die Arbeit. Jetzt kann es richtig losgehen!",{"title":103,"searchDepth":104,"depth":104,"links":682},[683,684],{"id":663,"depth":104,"text":664},{"id":673,"depth":104,"text":674},"2025-08-20","Startschuss für unsere Forschung: Ein inspirierender Tag auf dem Hofgut Entenfang","bescheiduebergabe.jpg",{},"\u002Fde\u002Fnews\u002F20250820_bescheid",{"title":638,"description":686},"de\u002Fnews\u002F20250820_bescheid","JB__PndwzWEyLC_JcgNrKwiPUV6y2i2vheFYRWIm--Y",1793017187216]